Der Markt zu Pisaq ist weit über die Grenzen des Urubambatal bekannt und findet jeden Sonntag statt. neben den vielen touristischen Ständen, an denen es vor allem Strick-und Webwaren zu kaufen gibt, wechseln auch an den Obst- und Gemüseständen die Waren Ihren Besitzer.hier findet man die Peruaner und Peruanerinnen die um jeden Sol feilschen. Grundnahrungsmittel ist hier die Kartoffel und der Mais. Deshalb ist es nicht erstaunlich, daß das Angebot dieser Wären so groß ist. Mit viel Geduld wird über den Preis verhandelt. Zum Schluss wird man sich immer irgend wie einig. Das liegt in der Natur der Sache. Der Nachbar hat natürlich das gleiche Angebot, die gleiche Auswahl und die gleiche Qualität. Wie auf jeden Markt reguliert sich der Preis über Angebot und Nachfrage. Mag sein, daß das die Marktfrau so im Detail nicht weiß, aber sie verhält sich danach. Überall auf dem Markt findet man Indios in ihren bunt bemusterten Trachten und in leuchtenden Farben.
Der Hut zeigt übrigens an, aus welcher Region bzw. aus welchem Dorf der Träger oder die Trägerin kommt. Somit hat man zum Anfang schon einmal Gesprächstoff.
Das ist nett anzusehen und macht einen Besuch auf dem Markt zu Pisaq spannend und interessant.
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