Die Stadt Cusco liegt fast 3400m über dem Meer und bedeutet auf Quechua Nabel der Welt. Die Stadt wurde um 1200 gegründet und durch die Spanier und zwei grosse Erdbeben in den Jahren 1650 und 1950 fast völlig zerstört. Mit der Entdeckung von Machu Picchu im Jahre 1911 gewann Cusco wieder mehr und mehr an Bedeutung die es nach der Gründung Limas weitestgehend verloren hatte. 1983 wurde die Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Heute ist Cusco der Ausgangspunkt für Reisen nach Machu Picchu und ins andische Hochland.
Zahlreiche Kirchen und Tempel sind zu besichtigen. Das Künstlerviertel San Blas mit den engen Gassen oder auch der Markt sind sehenswert. Auch die vielen Innenhöfe welche kleine Läden beherbergen verdienen es besichtigt zu werden.
Die Plaza de Armas war einst der Mittelpunkt des Inkareichs, wo die bedeutendsten religiösen, politischen und militärischen Zeremonien und Feierlichkeiten stattfanden. Damals war sie wesentlich größer und hieß Huacaypata was soviel heißt wie Platz des Kriegers. Heute wird der Platz, in dessen Mitte sich ein Brunnen befindet, von der Kathedrale der Iglesia El Triunfo, der Iglesia Jesús Maria, der Jesuitenkirche La Compania sowie Arkadengängen mit Geschäften und Restaurants und Wechselstuben gesäumt.
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